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IoT-Daten (Internet der Dinge)
zur Verbesserung der Energieeffizienz

Hortonworks ist ein führendes Unternehmen. Lesen Sie die Forrester Wave.

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Das Netz in den Griff bekommen

Nur wenige Sektoren sind so umfangreich und komplex wie die Energieversorgung. Die Energiemanagement-Lösung von Hortonworks nutzt Big Data aus dem Internet der Dinge (IoT) für mehr Energieeffizienz. Unsere zu 100 % auf Open Source basierenden Connected-Data-Plattformen ermöglichen Verwaltung und Analyse von Energiedaten für Netzbetreiber und Versorger mit einer einheitlichen Übersicht für Netzelemente (wir verbessern die Netztransparenz massiv), Abläufe und Kunden, vorbeugende Wartung zur Vermeidung von Ausfällen und Leaks, die Analyse von Smart-Meter-Daten zur Erkennung von Ausfällen und Stromdiebstahl sowie Kundenanalyse zur Optimierung des Kundenservice.

Industry Overview

Strom- und Energieversorger auf der ganzen Welt sehen sich mit maßgeblichen Änderungen in ihrer Branche konfrontiert, die die Art und Weise, wie sie geschäftlich agieren, völlig auf den Kopf stellen. Sie müssen ihren Kunden stets sicher und zuverlässig erschwinglichen Strom liefern und gleichzeitig mit dem Druck aus immer strengeren Vorschriften, alternden Sachbeständen, einem höheren Bedarf an alternativen Energiequellen und einem enormen Wachstum an Daten aus neu implementierten Advanced Metering Infrastructures (AMI) umgehen. Viele der weltweit größten Energie- und Stromversorgungsunternehmen nutzen die Connected-Data-Plattformen von Hortonworks, um ihre Data in Motion und Data at Rest zu verwalten. Damit verbessern sie ihre Zuverlässigkeit, betriebliche Effizienz, Rentabilität und Kundenzufriedenheit.

Anwendungsfälle

Smart-Meter-Datenanalyse verbessert die Zuverlässigkeit des Stromnetzes

Moderne Energieversorgungsunternehmen müssen Smart Meter-Daten erfassen, übertragen, analysieren und speichern, um ihre Geschäftsziele in Zusammenhang mit der Installation von Advanced Metering Infrastructures zu erreichen. Aber ihre Datenarchitekturen stammen aus einer Zeit, in der alles etwas unkomplizierter war und Zähler in der Regel nur einmal im Monat abgelesen wurden. Smart Meter (oder intelligente Zähler) hingegen lesen mehrmals pro Stunde Daten aus. Dadurch entsteht ein umfassender, konstanter Datenstrom, den Energieversorger auf traditionellen Datenbankplattformen nicht effizient verarbeiten und speichern können.

Mit den 100 % auf Open Source basierenden Connected-Data-Plattformen von Hortonworks optimieren Energieversorger den Einblick in ihre Stromnetze ganz erheblich. Hortonworks hilft ihnen dabei, ihre Data in Motion aus Betriebsanlagen in Echtzeit zu überwachen und diese Daten mit umfassenden historischen Analysen zu vergleichen. Diese Datennutzung ermöglicht den Support des Remote-Betriebs und liefert außerdem Echtzeit-Einblicke, um die Zuverlässigkeit des Stromnetzes zu optimieren, Lasten auszugleichen, Ausfälle zu minimieren und betrügerische Aktivitäten zu erkennen.


Einheitliche Sicht auf alle Assets für besseren Netzbetrieb

Früher wurden OT (operative Technologien) und IT (informative Technologien) in Energieversorgungsunternehmen isoliert von einzelnen Mitarbeitern im Unternehmen entwickelt, gewartet und genutzt. Das allerdings erschwerte die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und den Einblick in Daten für verschiedene Unternehmensbereiche, wodurch nicht nur die Betriebs- und Energiekosten stiegen, sondern auch Ausfälle in die Länge gezogen, der Betrieb ineffizient und der Kundenservice schlecht wurden.

Von Anfang an wurde Apache™ Hadoop® so strukturiert und gebaut, dass Daten aus vielen Datenquellen in unterschiedlichsten Formaten miteinander kombiniert werden können. Apache NiFi erkennt all diese Quellen und verschiebt sie an eine zentrale Stelle, wo sie gespeichert und analysiert werden können – in Echtzeit oder im Batch-Format. Hortonworks liefert diese beiden Technologien nun als integrierte Lösungssuite für Datenverwaltung und Analyse bei Stromversorgern. Connected-Data-Plattformen integrieren Daten aus isolierten operativen und IT- sowie externen Systemen, damit Daten aus OT und IT zusammenlaufen und neue Dashboards für eine einzelne Ansicht aller Posten und Güter erstellt werden können. Durch die unternehmensübergreifenden Einblicke in Daten reduzieren sich Ausfallzeiten, der Netzbetrieb wird optimiert und potenziell Millionen von Dollar eingespart.


Vorbeugende Wartung zur Verhinderung von Stromausfällen

Früher haben Betreiber sämtliche Daten zum Zustand, zur Übertragung und zur Verbreitung und die ausgelesenen Daten von Zählerständen im Rahmen von Vor-Ort-Inspektionen erfasst. Das bedeutete allerdings auch, dass nur wenige Kontrolldaten zur Verfügung standen, auf die man nur schwer Zugriff hatte, was vor allem aufgrund der wertvollen Geräte und Anlagen sowie der potenziellen Auswirkungen nach Fehlfunktionen auf Gesundheit, Sicherheit und Komfort ein Risiko darstellte.

Durch die vorbeugende Wartung können Stromerzeuger den Zustand von eingesetzten Geräten und Anlagen bestimmen und auf diese Weise vorhersagen, wann Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Es muss also nicht mehr auf gut Glück ein Wartungsarbeiter zu einer Anlage geschickt werden, sondern die Wartung erfolgt dann, wenn wirklich Reparaturen oder Instandhaltungsmaßnahmen notwendig sind. Durch Hortonworks kann das Betriebspersonal mithilfe von Daten aus dem Internet der Dinge für Energieeffizienz sorgen, indem sowohl Fehlfunktionen als auch Kosten in Zusammenhang mit Routine- oder zeitpunktbasierten präventiven Wartungsarbeiten reduziert werden.


Einzelansicht eines Haushalts für den besten Kundenservice

Energieversorgungsunternehmen erstellen Stammdatensysteme mit einer Eins-zu-eins-Beziehung zwischen der Endanwendung und der Speicherplattform. So nutzen Buchhaltungsteams ihre Datenbank beispielsweise zur Verwaltung von Zahlungssystemen, während Kundenservice-Teams Anrufprotokolle in ein CRM-System füttern und der Außendienst Daten zu Service-LKWs und Arbeitsaufträgen speichert.

Die Hortonworks-Lösungen für Datenverwaltung und -analyse haben schon einigen der größten Energieversorgungsunternehmen dabei geholfen, eine einheitliche Übersicht ihrer Daten zu erstellen und somit möglicherweise neuen Nutzen aus ihnen zu ziehen, was zuvor aufgrund der Aufteilung der Daten auf mehrere Interaktionen, Kanäle, Gruppen und Plattformen nicht möglich war. Mit dieser einheitlichen Übersicht entwickeln sie Personae ihrer Kunden, erstellen Rankings nach Nutzung, optimieren Service-Anrufe, reduzieren die Abwanderungsrate und passen ihr Zielmarketing für Angebote mit Mehrwert-Services wie Abschlagsfakturierung an.

Intelligenter Stromhandel – dem Markt immer einen Schritt voraus

Großhändler am Energiemarkt sehen sich bei Daten mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert wie Betreiber von Kraftwerken, wobei erstere sogar noch viel mehr verschiedene Daten aus unterschiedlichen Quellen erfassen, verarbeiten, speichern, integrieren und analysieren müssen, um ihre Risiken zu minimieren. Solche Quellen sind zum Beispiel Sensordaten aus betriebenen Anlagen, Markt- und Exchange-Daten, ERP-Daten, Handelsdaten und Daten aus Plattformen zur Risikoverwaltung sowie weiteren internen und externen Quellen.

Echtzeit-Trading-Lösungen, die von Hortonworks unterstützt werden, bieten Stromhändlern die Möglichkeit, sofort auf Marktchancen zu reagieren, ohne dass sie ihr Unternehmen einem rechtlichen oder finanziellen Risiko aussetzen. Ein Kunde nutzt zum Beispiel unsere Connected-Data-Plattformen, um Strommarktdaten von einer Rohstoffbörse in Echtzeit aufzunehmen, zu verarbeiten und zu analysieren. Diese Daten werden dann wiederum auf der eigenen Trading-Plattform aufbereitet. So kann dieser Kunde bessere Prognosen erstellen und Marktunregelmäßigkeiten erkennen, wodurch außerdem betrügerische Aktivitäten aufgedeckt werden.